Auktionshaus Christoph Gärtner - Deutsches Reich - Inflation
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Deutsches Reich - Inflation

Ausgewählte Sammlungen der aktuellen Auktion

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43 - 38642

10.000 €

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1921/1923: Hochwertige Partie von 30 (i.W. dreißig), teils sehr seltenen Marken aus der Inflationszeit, wie unter anderem seltene Farben, sehr seltene KOPFSTEHENDE Aufdrucke, ungezähnten Varianten und Teilzähnungen (230 Uu). Als besondere Rarität der Sammlung gilt die sehr seltene Mi.Nr. 240 I (Abart "2" der Wertangabe "12" mit spiralförmigem Kopf) in gestempelter Erhaltung. Auch die gestempelte "Dussler" Postfälschung (Mi.-Nr. 309 Pfä) sowie das gestempelte "Hitler-Provisorium" (Mi.Nr. 331 a) sind enthalten. Nahezu alle Werte sind mit Fotoattesten des BPP versehen.

Höhepunkte vergangener Auktionen

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Topic / Description

 

 

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Deutsches Reich - Inflation

9.000 €

12.000 €

1923, hochinteressante Sammlung "Lokalausgaben" mit über 50 Briefen und Karten sowie wenigen Briefstücken/Briefteilen und losen Marken (u.a. kpl. Bogen OPD-Leipzig mit drei Werten Mi.-Nr. 1b, FA Winkler BPP), dabei R-Briefe, Auslandsbriefe und einige seltene Zettel bzw. Verwendungen, u.a. aus Berlin C2 (Nr. 1 III), Bernstein, Breslau, Cottbus, Dresden-Altstadt 32, Finsterwalde, Frankfurt A. M. (Aufkleber "Taxe percue"), OPD Kassel auf Nachnahme-Brief, Leipzig 8 auf Auslandsstreifband, Leipzig 13 mehrfach (u.a. auf R-Brief), Lindenfels, Nürnberg (Aufkleber "TAXE PERCUE", Pirna, Preußisch-Holland, Rastenberg, Schlochau, Tarnow und Waltershausen, meist in guter Bedarfserhaltung, vieles signiert Infla Berlin bzw. es sind zusammen 34 Fotoatteste und Befunde vorhanden

  

Deutsches Reich - Inflation

2.000 €

5.800 €

1916/1923, umfangreiche Sammlung in 4 Lindner Ringbindern auf selbstgestalteten Blättern, dabei verschiedene Farben, Abarten, Plattenfehler, Einheiten, Leerfelder, Zwischenstege, Verzähnungen Oberrandvarianten, OPD Drucke usw., Mi. ca. 38000,-Euro, da teils Altprüfungen, sowie unterschiedliche Erhaltung, günstig ausgerufen, Auszug siehe Foto.

  

Deutsches Reich - Inflation

3.000 €

9.000 €

1923, interessante Sammlung "OPD-Drucke der Hochinflation" mit ca. 250 Briefen und Karten, dabei einige Marken mit Rändern, Einheiten, R-Briefen, Portostufen und vielen Einzel- und Mehrfachfrankaturen mit besseren, u.a. Mi.-Nr. 289 a EF (FA, Aktenlochung geschlossen), 293 (5x EF und 3x MeF), 294 (4x EF und 3x MeF), 296 (7x EF und 7x MeF), 303 (3x EF, teils Aktenlochung geschlossen), 305 (8x EF und 3x MeF), 331 MeF, 333 A (4x MeF), 336 B (4x EF und 2x MeF) sowie 337 (9x EF). Vom Sammler nach Michel-Nummern und OPD vorsortiert, vieles signiert Infla Berlin, Erhaltung von unterschiedlich bis einwandfrei, meistens aber in guter Bedarfserhaltung, in dieser Fülle werden kaum einmal Sammlung angeboten! Deutsche Inflation (1916 bis 1923)- OPD-Marken Die sog. OPD-Marken verdanken ihre Entstehung der ständigen Geldentwertung im Jahr 1923 und den damit verbundenen Portoerhöhungen. Im September und November 1923 musste die Bevölkerung mit großen Portosprüngen zurechtkommen. Der Neudruck von Briefmarken kam wegen der Überlastung der Reichsdruckerei (u . a. Streiks) ins Stocken. Die Reichsdruckerei beauftragte 11 sog. Liefer-OPDen mit dem Überdruck von alten Briemarkenbeständen, die durch alle OPDen eingesammelt worden waren. Angeordnet wurde lediglich, welche Marken zu überdrucken sind und wie der Überdruck zu erfolgen hat, Pappmatrizen wurden an die 11 Liefer-OPDen verschickt. Wie aber z. B. die Oberränder an die neuen Werte angepasst werden sollten, darüber schwieg sich die Reichsdruckerei aus. Jede OPD verfuhr nach eigenem Gutdünken. Der Sammler hat sich zum Ziel gesetzt, OPD-Marken auf Brief zu sammeln. Interessant war, von welchen OPDen die einzelnen Marken überdruckt wurden und das nach EF, MeF und MiF. Man hat z. B. fünf EF von einer Marke. Sie stammen aber von unterschiedlichen OPDen. Das Aufkommen von Belegen unter den einzelnen OPDen ist sehr unterschiedlich! Zur Vervollständigung des Ganzen hat der Sammler auch OPD-Marken mit Oberrand auf Brief dazugenommen.

  

Deutsches Reich - Inflation

5.000 €

6.200 €

1923, 1 Mrd. auf 100 M. dunkelgraupurpur, 10 Werte in senkrechten Einheiten in Mischfrankatur mit 10 Mrd. Korbeckel als portogerechte Frankatur auf Brief aus "BERGZABERN 22.11.23" nach Aschaffenburg, durch Randklebung zum Teil kleine Einschränkungen in der Zähnung bzw. ein Wert mit Eckbug, 5 Werte dieser seltenen Marke einwandfrei, signiert Infla Berlin und Peschl mit Gutachten, sehr seltene Frankatur, ca. 50000,-

  

Deutsches Reich - Inflation

30.000 €

57.000 €

1872/1923, sehr beindruckene, meist gestempelte und postfrische (ungebrauchte) SPEZIAL-SAMMLUNG mit einer Fülle an besseren Marken, Farben, Abarten, Plattenfehlern und weiteren, zum Teil ungewöhnlichen Besonderheiten. Der Sammler hat fast alle besseren Stücke einzeln auf Auktionen gekauft, diese daher meist signiert bzw. es sind ca. 130 Fotoatteste, Foto- und Kurzbefunde vorhanden, aus der Menge an interessanten Stücken hier nur eine kleine Auswahl, dabei u.a. guter Brustschildteil mit u.a. Mi.-Nr. 13 mit Poststempel, Elbinger Postfälschung (Mi.-Nr. 22 PFä), 24 im Paar und 28, danach u.a. Mi.-Nr. 37 b mit Poststempel, 48 I und 50 aa, Germania mit u.a. 7 Werten 5 M. Reichspost inkl. Plattenfehler und 66 Z (!), 72 c, 81 Z, 81 Bb, 86 I d, 86 II e, 93 II a auf Briefstück und 97 A I M sowie sehr umfangreich Infla mit u.a. 118 c, 117 DD ungebraucht und gestempelt (!), 115 b DD, 115 e DD, 123 U im Paar auf Briefstück, 131 DD, 123 DD gestempelt im Paar, 157 PFä, 196 I, 196 DD, 234 DD, 229 W im Paar und Viererblock, 249 DD, 250 DD, 254 DD, 260 K I, 307 auf Briefstück, 307 PU, 309 Pfä, 325 Pb gestempelt, 331 a auf Briefstück und 336 AW b. Die Erhaltung ist zum Teil etwas unterschiedlich, meist aber in guter Erhaltung mit entsprechender Prüfung - ein wirklich empfehlenswertes Objekt mit sehr hohem Katalogwert!

  

Deutsches Reich - Inflation

3.500 €

8.000 €

1918/1923, umfangreiche Sammlung bis Anfang 1923 (Rhein-Ruhr-Hilfe) mit einigen hundert Briefen und Karten in 9 großen Briefalben, gesammelt wurden vielfach Einzel- und Mehfachfrankaturen, Portostufen, Auslandspost, R-Briefe, viele Paketkarten, Marken mit Rändern und Einheiten, Farben, Devisenzensuren, bessere Frankaturen und vieles mehr. Dabei u.a. Mi.-Nr. 119 EF auf Auslandsdrucksache, 123 U im Paar auf Umschlag (als Briefstück signiert Weinbuch BPP), 144 I MeF, 146 I MeF, 148 I MeF, 149 b MeF, 152 P OR MeF, 153 EF auf Postanweisung, 204 EF, 204 MeF, 213 a MeF, 223 EF und 229 W MeF. Die Erhaltung ist nicht immer perfekt, dafür besticht die Sammlung mit der Fülle an interessanten Stücken, wir empfehlen eine eingehende Besichtigung - ein wirklich schönes Objekt mit Substanz!

  

Deutsches Reich - Inflation

6.000 €

6.200 €

1921/1922, sehr umfangreiche Sammlunger der Mi.-Nr. 158 bis 257 mit über 600 Briefen und Karten, dabei viele Einzel- und Mehrfachfrankaturen mit besseren, R-Briefe und Portostufen, Auslandspost, Paketkarten, Farben, Plattenfehler (u.a. 234 I MiF, Fotobefund), Marken mit Rändern, Doppelbilddrucke (u.a. 248 a DD EF und 249 DD MiF, jeweils FA Winkler BPP), reichlich waagerechte Paare und Einheiten ex Mi.-Nr. 228-232 (u.a. Mi.-Nr. 230 b im waagerechten 10er-Block als MeF!) und weiteren Besonderheiten, vieles signiert Infla Berlin mit u.a. Mi.-Nr. 159 MeF (Aktenlochung geschlossen), 168 EF, 174 c EF, 177-179 MiF (mehrfach mit bis zu 3 Werten), 181 MiF (mehrfach, u.a. Paar auf R-Brief, FA), 190 MiF (mehrfach), 208 II EF, 210 MeF, 212 EF, 213 b MiF, 215 EF, 217 b EF, 218 EF, 222 d EF, 231 a EF (FA), 240 EF, 248 c EF (3), 248 c MeF und 256 d MeF. Die Erhaltung ist zum Teil fehlerhaft, oft aber einwandfrei, dabei viel Bedarfspost, sehr interessantes Objekt mit Substanz!

  

Deutsches Reich - Inflation

20.000 €

22.500 €

1923, schwarzer Aufdruck „1 Mrd" auf 100 M violettpurpur (sogenanntes „Hitlerprovisorium”), 39 von urspünglich 40 Stück auf einem portogerecht frankierten Auslandsbriefumschlag nach Gothenburg, Schweden. Eine Marke links oben ist abgefallen. Marken in einwandfreier Erhaltung, außer vorderseitig bei einer Marke die rechte untere Ecke fehlend, rückseitig vier Marken etwas über den Rand geklebt, tlw. Zahnbüge, eine Marke kleines Nadelloch. Briefumschlag etwas Öffnungsmängel (unten rechts Einriß). Mehrfach-Frankaturen dieser Marke sind an sich bereits sehr selten und eine Mehrfachfrankatur mit 40 Stück dieser Marke war dem BPP-Prüfer Bechtold zum Zeitpunkt der Prüfung überhaupt nicht bekannt! Photoattest Bechtold, BPP. EINE GANZ AUßERORDENTLICHE UND WAHRSCHEINLICH DIE TOP RARITÄT DER DEUTSCHEN INFLATIONSZEIT!, Michel der losen Marken schon 187.200.- Euro!! - es lohnt sich also den Beleg allein schon wegen der Marken zu kaufen da 38 dieser Raritäten einwandfrei sind (also 182.400.- Kat. Euro Topraritäten einwandfrei)

  

Deutsches Reich - Inflation

5.000 €

6.200 €

1919 Oktober -1923 November, phantastische über Jahrzehnte von einem Kenner der Materie aufgebaute Portostufensammlung. Mit gut 625 Belegen in drei Bänden werden die 23 Portoperioden vom Beginn im Oktober 1919 bis zum 30 November sowie die sich unmittelbar anschließende Periode 'Rentenmark' (Dezember 1923) dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeit der Hochinflation ab ca. Oktober 1922. Es wurde nahezu nur Bedarfspost - naturgemäß meistens Geschäftspost - diese teils mit attraktiven Firmenzudrucken - gesammelt. Jeder Beleg detailliert beschrieben incl. der Erläuterung der Portozusammensetzung. Neben zahlreichen besseren EF, MIF und MEF - auch Massenfrankaturen - werden sehr schön die versch. Portostufen pro Periode dargestellt an hand von Fernbriefen , Eil- und Einschreibelegen, Bar- und Teilbarfranko, Erst- und Letzttage, postal Zusatzleistungen etc. dokumentiert. Natürlich auch Auslandsdestinationen incl. Übersee, nachtaxierte Auslandspost, Dezemberbriefe, Ersttag der Rentenmark dabei MIF von Hochinflamarken, die ja bis zum 31.12 benutzt werden durften, mit Marken in der neuen Währung und viel mehr. Schon die Besichtigung wird Ihnen Freude bereiten. Untergebracht In drei Alben.

  

Deutsches Reich - Inflation

8.000 €

8.200 €

1919, 40 Pf Flugpostausgabe in Farbnuance dunkelgrün mit porösem Druck, sauber entwertet „BERLIN-SCHÖNEBERG/26.7.21", die Marke ist sehr gut gezähnt und einwandfrei, ohne Signatur, Fotoatteste Dr. Oechsner BPP und Winkler BPP, eine der seltensten Marken dieser Zeit!

  

Deutsches Reich - Inflation

13.000 €

16.500 €

1923, beeindruckende Spezialsammlung Inflation mit dem Höchstwert zu 50 Milliarden Mark, bestehend aus 17 ausschließlich hochkarätigen Belegen, z.T. Unikaten, aufgemacht auf Ausstellungsblättern mit engl. Beschriftung. Die Sammlung enthält seltenste Portokombinationen aus der kürzesten Portoperiode, alle möglichen Einzel- u. Mehrfachfrankaturen, darunter 26x Mi.-Nr. 330A auf Paketkarte, 15x Mi.-Nr. 330 B als größte bekannte MeF der durchstochenen Ausgabe überhaupt! Diverse EF auf Postkarten (u.a. als Dez.-Belege), EF als Auslandskarte, Mi.-Nr. 330 A u. 330 B jeweils als EF auf Ortsbrief!, Brief mit Kombination Rentenpfennig, Wertbrief mit Massenfrankatur 16x Nr. 330A + Zusatzfrankatur, mehrere Dezember-Belege! Einheiten bis zum 8er-Block auf Brief (Nr. 330A und 330B!) usw. Alle Belege sind portogerecht! Es sind 5 Atteste beiliegend! Die Qualität der Belege ist als überdurchschnittlich zu bezeichnen! Absolutes Ausnahmeobjekt vom Höchstwert der Inflation, von dem nur wenige Briefe überhaupt existieren!

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